Den richtigen S/4HANA-Migrationspfad wählen: Die wichtigsten Erkenntnisse

28 Januar 2026 | Enterprise Legacy System-Applikation (ELSA), S/4HANA-Migration

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Die Migration Ihres bestehenden ERP-Systems zu S/4HANA ist mehr als ein technisches Upgrade – sie ist eine Transformation, die das Potenzial hat, die Arbeitsweise Ihrer Organisation grundlegend zu verändern. Statistiken zeigen jedoch, dass 70 % der ERP-Change-Projekte ihre Geschäftsziele nicht erreichen. Der Hauptgrund? Von Anfang an den falschen Migrationsansatz zu wählen.

Die Herausforderung besteht nicht darin, zwischen guten und schlechten Optionen zu wählen, sondern den Pfad zu identifizieren, der Ihre spezifischen Geschäftsanforderungen, Ihre technische Landschaft und Ihre Transformationsziele am besten unterstützt.

Datenaspekte sollten die Auswahl Ihres S/4HANA-Migrationsansatzes bestimmen. Eine frühe Datenanalyse liefert entscheidende Erkenntnisse über Systemkomplexität, Transformationsmöglichkeiten und potenzielle Risiken.

  • Funktionale Perspektive: Welche Geschäftsprozesse wechseln zu S/4HANA und welche zu anderen Lösungen?
  • Historische Perspektive: Welchen Umfang an integrierter Transaktionshistorie müssen Sie beibehalten?
  • Organisatorische Perspektive: Welche Buchungskreise, Werke oder Organisationseinheiten bleiben aktiv und relevant?
  • Perspektive kundenspezifischer Daten: Welche Anpassungen schaffen Mehrwert und welche erhöhen die Komplexität Ihres zukünftigen Systems?

Die Planung für das Management von Altsystemen sollte mit Ihrem S/4HANA-Projekt beginnen – nicht erst nach dessen Abschluss. Organisationen, die die Stilllegung von Altsystemen als Teil ihrer Transformationsstrategie angehen, erzielen sauberere Ergebnisse und vermeiden Projektmüdigkeit.

Die ELSA-Lösung der TJC Group ermöglicht es Organisationen, den Zugriff auf historische Daten zu erhalten und gleichzeitig Altsysteme sicher stillzulegen, Compliance-Anforderungen zu unterstützen und laufende Wartungskosten zu senken.